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Förderung der Chancengleichheit
Zur Sicherstellung und Förderung der Chancengleichheit im Betrieb arbeiten wir an der Entwicklung und Umsetzung folgender Maßnahmen und Bausteine, unserem 10-Punkte-Programm:

1. Anforderungsprofile der Stellen
Bei allen personellen Maßnahmen, für die bestimmte Qualifikationen erfüllt sein müssen, werden vergleichbare Qualifikationen und Berufserfahrungen berücksichtigt. Hierzu werden entsprechende Anforderungsprofile nach einheitlichem Standard entwickelt.

2. Gleichbehandlung von Frauen und Männern (gender mainstreaming)
Im Rahmen einer Projektgruppe werden Grundsätze zur Förderung von Frauen und Männern im Unternehmen erarbeitet.

3. Betriebliches Konfliktmanagement
Im Rahmen einer Projektgruppe wird ein Konzept innerbetrieblicher Konfliktregelungen erarbeitet.

4. Grundsätze der Führung und Zusammenarbeit
Im Dialog mit der Mitarbeiterschaft werden verbindliche Richtlinien für Führung und Zusammenarbeit in der Brücke SH erarbeitet.

5. Mitarbeitergespräche
Jahresmitarbeitergespäche sind nach einheitlichem Standard verbindlich eingeführt. Sie ermöglichen die persönliche Standortbestimmung und die Vereinbarung von Zielen. Der Ablaufprozess und die eingesetzten Instrumente werden fortlaufend auf ihre Geeignetheit hin überprüft.

6. Mitarbeiterbeurteilungen
Ein transparentes System der Mitarbeiterbeurteilung ist nach einheitlichem Standard verbindlich eingeführt. Damit erreichen wir eine ausgewogene und gerechtere Leistungsbewertung und eine Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

7. Integrationsvereinbarung
Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung und Arbeitgeber führen Gespräche über den Abschluss einer Integrationsvereinbarung zur Verbesserung der Eingliederungschancen behinderter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Vereinbarung soll 2004 in Kraft treten.



8. Weiterqualifizierung
Die bestehenden Konzepte der Personalentwicklung werden in gemeinsamen Beratungen ständig weiterentwickelt. Schwerpunkt für das Jahr 2004 ist die Erstellung eines unternehmenseinheitlichen Konzeptes zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

9. Frauen in Leitungspositionen
Bei der Besetzung freiwerdender Stellen der höheren und oberen Leitungsebene sollen bei gleicher Eignung bevorzugt Frauen eingestellt werden.

10. Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen
Bei geeigneten Stellen wird im Rahmen der öffentlichen Stellenausschreibung bei gleicher Eignung der Bewerber und Bewerberinnen auf die bevorzugte Einstellung von Menschen mit Behinderungen hingewiesen.
Weitere Maßnahmen, die für die Umsetzung der betrieblichen Grundsätze über Gleichbehandlung und Chancengleichheit wichtig sind, werden folgen.

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